Digitale Geschäftsmodelle, die mehr sind als ein Online-Shop

    Digital ist kein Vertriebskanal. Es ist eine andere Art, Wert zu schöpfen.

    Wir entwickeln mit Ihnen Geschäftsmodelle, die digitale Technologien als Hebel nutzen – nicht als Dekoration. Vom ersten Hypothesen-Set bis zum ersten zahlenden Kunden.

    Vom Produkt zum Modell

    Viele Unternehmen digitalisieren ihr Produkt. Wenige hinterfragen das zugrundeliegende Modell. Dabei liegt dort der eigentliche Hebel: Wer zahlt? Wofür? Wie oft? Und wer kontrolliert die Beziehung zum Kunden? Wir helfen Ihnen, Geschäftsmodelle zu entwerfen, in denen Digitalität nicht nur Kosten senkt, sondern neue Erlösquellen erschließt.

    Was wir bauen

    • Business-Model-Prototypen mit klarer Wertversprechen-Hypothese.
    • Wirtschaftlichkeits-Modelle, die Annahmen statt Wünsche rechnen.
    • Validierungs-Experimente mit echten Nutzern, nicht in der PowerPoint.
    • Roadmaps vom MVP zum skalierfähigen Modell.
    • Übergaben an interne Teams oder Spin-off-Strukturen.

    Wann es Sinn ergibt, uns zu sprechen

    Wenn Ihr Kerngeschäft unter Margendruck steht. Wenn Sie spüren, dass ein Wettbewerber ohne Ihre Anlagen mehr Wert für den Kunden schafft. Wenn Sie eine Idee haben, aber nicht wissen, ob sie als Add-on, als Plattform oder als eigenes Unternehmen am besten lebt.

    Häufige Fragen

    Was ist der Unterschied zu klassischer Digitalisierung?
    Digitalisierung optimiert Bestehendes. Digitale Geschäftsmodelle hinterfragen, ob das Bestehende überhaupt das richtige Geschäft ist.
    Brauchen wir dafür eine eigene Innovationseinheit?
    Hilfreich, aber nicht zwingend. Entscheidend ist eine Person mit Mandat – nicht eine Einheit ohne.
    Wie schnell sehen wir Ergebnisse?
    Erste validierte Hypothesen nach 6–10 Wochen. Erste zahlende Kunden im Pilotmodell typischerweise nach 4–9 Monaten.

    Nächster Schritt

    Schreiben wir uns.

    Ein Gespräch, in dem wir prüfen, ob unsere Zusammenarbeit Sinn ergibt. Keine Pitches, keine Slide-Decks.