Warum die meisten Modelle stecken bleiben
Workshops produzieren Ideen. Modelle, die im Markt bestehen, brauchen mehr: eine ehrliche Annahmen-Hierarchie, ein durchgerechnetes Erlösmodell, eine Klarheit über die organisationalen Voraussetzungen. Genau dort hört der klassische Innovationsprozess auf – und genau dort fangen wir an.
Unser Werkzeugkasten
- ●Patterns: 55+ Geschäftsmodell-Muster als systematische Ideenquelle.
- ●Unit-Economics: Annahmen explizit, Sensitivitäten transparent.
- ●Experimente: Smoke-Tests, Concierge-MVPs, Letters of Intent.
- ●Organisationale Voraussetzungen: Welche Strukturen muss das Modell vorfinden, um zu leben?
- ●Übergabe-Architektur: Wie kommt das Modell aus dem Innovationsraum in die Wertschöpfung?
Wann sich der Aufwand lohnt
Wenn Sie nicht nur Produkte erneuern, sondern Erlöslogiken. Wenn Sie eine Plattform-Option prüfen. Wenn Sie ein bestehendes Asset (eine Marke, eine Kundenbasis, eine Technologie) neu monetarisieren wollen – und sicherstellen müssen, dass die neue Logik die alte nicht erstickt.